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#205: Noch schneller deine Ziele erreichen

Heute gibt es eine Anschlussfolge an das Thema, wie du deine Ziele noch schneller erreichst. Ich hatte dazu schonmal eine Folge gemacht und das ist eine der beliebtesten Folgen in meiner gesamten Podcastkarriere geworden. Die Folge kannst du dir hier zuerst anhören. 

Denn hier ging es darum, wie du ein klares Zielbild für dich entwickelst, wo du eigentlich hin willst und dann wie du da so schnell wie möglich hinkommst. 

Ich habe ein unglaublich inspirierendes Buch gelesen, nämlich “Essentialism” von Greg Mckeown. Ich habe erstens realisiert, dass ich in der letzten Zeit zu wenig gelesen habe und dass das Buch unglaublich gut getan hat. Ein paar Ideen aus dieser Folge kommen aus diesem Buch - deshalb kann ich es dir empfehlen. 

Und zum anderen haben wir mit unseren Kunden zusammen bis Ende August eine “not to do” - Challenge gemacht. Das bedeutet, auf was verzichtet jeder von uns bis Ende August. Denn was ich beobachtet habe und worum sich eigentlich auch dieses Buch “Essentialism” dreht ist, dass wir in der heutigen Zeit mit Ablenkungen, mit Werbung und Versuchungen bombardiert werden. Die Kunst ist also heutzutage meiner Meinung nach, sich auf die wesentlichen Dinge zu beschränken und zu 99 Sachen Nein sagen zu können. 

  

Wir sprechen daher in dieser Episode über folgende Dinge: 

Idee 1: Gedankliche Höchstleistungen erreichen

Wir wissen, dass es drei Faktoren gibt, um diese gedankliche Höchstleistung zu erreichen. Das sind Ernährung, Schlaf und Bewegung. Das sind drei Faktoren, aber was ich auch beobachtet habe ist, dass es unglaublich viel Ablenkung gibt - sei es WhatsApp, E-Mails, Kalender-Einladungen, Meetings, Leute die mit dir einen Kaffee trinken/Abendessen wollen. Egal was es ist: Es gibt enorm viel Ablenkung.  

Idee 2: Die Not-To-Do-Liste konsequent durchziehen: Schritt 1

Gerade durch diese Ablenkung ist es wichtig, Nein sagen zu können. Ich bin damals durch Timothy Ferris auf die Not-To-Do-Liste gestoßen und habe daraufhin beschlossen: Unter der Woche treffe ich mich nicht mehr mit Leuten zum Lunch, Kaffee trinken oder zum Abendessen. Denn die Zeit gehört meinen Kunden, meinem Unternehmen und am Wochenende gehört sie Freunden. Ich habe dadurch so viel mehr Zeit gewonnen und weniger Stress in meinem Leben. 

Idee 3: Die Not-To-Do-Liste konsequent durchziehen: Schritt 2

Der nächste Schritt war hier bei mir selber einmal zu schauen, mit was ich meine Zeit verbringe. Ich habe festgestellt: Die produktivste Zeit liegt zwischen 8-12 Uhr. Das bedeutet, dass du dann noch all deine Energie hast. Deshalb schalte ich alles aus und arbeite ich in dieser Zeit ausschließlich an Dingen, die mein Unternehmen tatsächlich voranbringen. Alles weitere lege ich mir auf den Nachmittag/Abend.

Idee 4: Die Not-To-Do-Liste konsequent durchziehen: Schritt 3

Ich bin über das Konzept von “Hell Yes or no” gestolpert. Nach diesem Konzept schaust du, ob die Aufgabe, die du erledigst eine 10 von 10 ist oder eben nur eine 5 von 10. Ein paar Dinge muss man natürlich tun, aber ich behaupte, jeder von uns hat Sachen, die man macht, die aber nicht wirklich wertschöpfend sind oder Spaß machen und die man dann einfach rausschmeißen kann. Hier kann man überlegen, ob man es automatisieren, eliminieren oder delegieren kann. 

Idee 5: Zeiten auf Instagram, Facebook und Co. verdaddeln. 

Eine Sache ist es Unternehmer dort unterwegs zu sein. Wenn du aber als Konsument Stunden am Tag auf Social Media verbringst, dann ist das eindeutig zu viel. Versuche dir ein Zeitlimit pro Tag zu setzen.

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